Der gemütliche Samstagabend fand gestern ein jähes Ende. Ein ungebetener Gast war durch das Fenster eingedrungen und sorgte für einige Aufregung.
Ein schriller Schrei meiner Tochter zeriss die gemütlichen Abendstunden. „In meinem Zimmer ist ein Monster!“ rief sie, während sie die Treppe herunterrannte, kaum dass die Füße dabei die Stufen berührten. Das blanke Entsetzen, das ihr ins Gesicht geschrieben stand, und die mit den Händen angedeutete Größe eines Fußballs, zwangen mich, mein Sofa zu verlassen und mich dem ungebetenen Gast mutig entgegenzustellen (zumindest tat ich so, als wäre es völlig normal, wenn man hin und wieder ein Monster in seinem Zimmer hat).
Ostfriesland für Fans
Sonntag, 5. September 2010
Ostfriesisches Pferd kam durch das Fenster
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Samstag, 28. August 2010
Kaninchenpest (Myxomatose) in Emden
Für Kaninchenbesitzer in Emden heißt es zur Zeit besonders auf den Gesundheitszustand ihrer Tiere acht zu geben. Schon Anfang des Sommers sind die ersten Fälle von Kaninchenpest aufgetreten und noch immer werden neue Fälle gemeldet.Viele Tiere wurden bereits eingeschläfert.Übertragen wird die Myxomatose von Flöhen, Stechmücken und von Tier zu Tier. Ansteckung erfolgt oft dort, wo gerade Kinder sie nicht vermuten: beim Auslauf im Garten oder auf der Wiese. Hier können die Erreger lauern, ausgestreut von Wildkaninchen.
Den befallenen Kaninchen droht ein schmerzhafter und qualvoller Krankheitsverlauf der in 90 % aller Fälle innerhalb von 10-14 Tagen zum Tode führt. Da der Auslöser dieser Krankheit ein Pockenvirus ist, gibt es keine effektive Behandlungsmöglichkeit. Man kann lediglich versuchen, das Immunsystem zu stärken und durch Antibiotikagabe bakterielle Zusatzerkrankungen zu verhindern. Aber auch diese Maßnahme bleibt häufig vergebliches Bemühen. Myxomatose ist hochgradig ansteckend für andere Kaninchen. Kinder, die ein befallenes Kanichen haben, sollten besonders ihre Freunde, die ebenfalls Kaninchen haben, darauf hinweisen, dass die Übertragung auch durch den Kontakt der Hände oder Kleidung stattfinden kann. Menschen infizieren sich nicht.
Betroffen sind äußerlich vor allem die Nase, die Augen und die Ohren und die Genitalien der Tiere. Auf den Fotos kann man deutlich die Pocken erkennen. Die Augen beginnen zu eitern, das Atmen wird im Endstadium zur Qual. Für gewöhnlich werden die Tiere spätestens zu diesem aussichtslosen Zeitpunkt eingeschläfert.Die kleine "Snoopy" hatte sich mit der Myxomatose infiziert, noch bevor sie geimpft werden konnte. Für ihre junge Tierhalterin ein Schock. Gerade erst hatte sie das kleine Fellknäuel in ihr Herz geschlossen, als sie sich damit auseinandersetzen musste, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit diese Krankheit nicht überleben wird.
Trotz der schlechten Prognose will sie es versuchen und so kämpft sie mit ihrer Snoopy um jeden Tag und hofft, dass sie zu den 10 % der Kaninchen gehören möge, die diese Krankheit überstehen. Seit über drei Wochen gilt ihre ganze Aufmerksamkeit deshalb dem kleinen Kaninchen und das ist auf jeden Fall schon eine ungewöhnlich lange Zeit, in der es dem Tier so gut geht, dass es eine Chance zu haben scheint.
Und solange besteht Hoffnung. Snoopy frisst gut, trinkt ausreichend, ist immer noch neugierig und mittlerweile ist auch das anfänglich hohe Fieber von 42°C herunter auf 39°C. Die Lunge ist frei und das Atmen durch die stark mit Pocken befallene Nase ist möglich. Auch ein Großteil der Pocken an den Ohren und auf der Nase ist bereits aufgeplatzt, abgefallen und eingetrocknet. Das weist auf einen Heilungsprozess hin. Eine anstrengende Zeit für beide. Jeden Tag die Hoffnung, es möge gut gehen, gemischt mit der Angst, dass Snoopy es doch nicht schaffen könnte.
Kaninchen können immer wieder von der Myxomatose befallen werden. Der einzig wirksame Schutz gegen die Krankheit ist eine halbjährlich zu wiederholende Impfung.
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Montag, 23. August 2010
Der Mensch geht zurück ins Wasser
und die Wale kommen an Land
• In Sachsen suchen sich die Flüsse neue Betten
• in Russland brennen die Wälder
• im Regenwald werden sie abgeholzt
• am Pol schmelzen die Gletscher
• Afghanistan und Indien versinken
• die Wüsten fressen sich nach Norden vor
• Spanien leidet unter Trinkwassermangel
• Obama nimmt ein Bad im ölverseuchten Golf v. Mexiko
• Californien und Griechenland versinken im Schnee
• Aids und Hunger und Masern rafft halb Afrika dahin
• 500.000 Menschen vom Hochwasser in China betroffen
• 8 Millionen Menschen in Indien obdachlos
• Wale stranden in Massen und verbluten sterbend an Stränden ...
Wäre ich sarkastisch, würde ich angesichts der nicht enden wollenden gegenwärtigen Tragödien sagen: „Irgendjemand scheint bei der Erde einen Resetknopf gedrückt zu haben. Die kränkelnden Wälder brennen ab und verwandeln sich in unbewohnbare Wüsten, während die Gletscher schmelzen und das Meer sich das ihm vom Menschen abgerungene Land zurückholt. Die Menschen gehen zurück ins Wasser und die Wale kommen an Land.“ Man könnte auch sagen: die Kriegerischen gehen ins Wasser und die Friedlichen an Land. Das Bibelwort: „Die Letzten werden die Ersten sein", bekommt in diesem Zusammenhang eine völlig neue Dimension.

Vermutlich könnte der Erde nichts besseres widerfahren, als dass das Lebewesen, dass ihr in kürzester Zeit den größtmöglichen Schaden zugefügt hat, zunächst einmal wieder von der Bildfläche verschwindet, damit die Natur sich regenerieren und ungestört neues Leben ausprobieren kann, ohne dass bei jeder neuen Art die entsteht, ein Mensch mit Casher und Stecknadel bereitsteht, um es zwischen zwei Buchseiten zu quetschen oder an die Pinwand zu heften.
Norden, Aurich, Leer und Riepe werden neuerdings immer öfter von Windhosen heimgesucht und ich frage mich verwundert, weshalb all diese Katastrophen um Emden scheinbar einen Bogen machen. Dass eine übermächtiges Wesen seine Hand schützend über die Emder hält, mag ich nicht glauben, da sie auch nicht besser oder schlechter sind als der Rest der Welt. Und dass katastrophale Überflutungen bisher ausblieben, hat sicherlich mit einer guten Eindeichung zu tun, die in Indien, Afghanistan und China, in denen jetzt Menschen Haus und Dorf und ihr Leben verlieren, versäumt wurde. Nicht weil man die Gefahr nicht kannte, sondern weil von den Verantwortlichen die Gefahr verharmlost oder ignoriert wird. Und genau diese Verharmlosung der logischen Folgen, wenn man Naturgesetze missachtet, sind ein ausschlaggebender Grund für viele Katastrophen.
„Klimaveränderungen hat es schon immer auf der Erde gegeben!“ höre ich von den Verharmlosern.
„Ja. Natürlich hat es die gegeben, aber nicht in diesem Tempo und nicht begleitet von hausgemachten Wasser-, Luft- und Lärmversschmutzungen. Und noch nie waren davon so viele Menschen betroffen, wie in unserer Zeit.“
Zu den „normalen“ Klimaveränderungen kommt die hausgemachte Zerstörung von Lebensräumen hinzu, die das gesamte ökologische Gleichgewicht zerstört. Damit potenziert sich das Ausmaß der betroffenen Lebewesen im Wasser und auf dem Land. Die Nahrungskette wird unterbrochen und das werden auch die gut betuchten Länder in absehbarer Zeit begreifen. Mal wieder zu spät.
Umweltflüchtlinge sind unterwegs auf der Erde.
Das ist ein Unwort, das schon von den Verharmlosern stammen könnte. Denn vor der Umwelt kann niemand flüchten. Und gemeint sind die Menschen, denn erst wenn sie betroffen sind, fällt auf, dass Tiere und Pflanzen schon seit dreißg, vierzig Jahren auf der Flucht sind. Ich erinnere mich, dass vorausschauende und -denkende Wissenschaftler sowie Teile meiner Generation — damals spöttisch „Körnerfresser“ genannt — dies alles schon Anfang der 70er angemahnt haben.
Vielleicht hab ich doch meinen sarkastischen Tag heute. Denn als einer der fast 7.000.000 Träger des aufgezwungenen Titels „Krone der Schöpfung“, kann ich mir einen Gedanken nicht verkneifen: Kronen haben die unangenehme Eigenschaft, durch ihr viel zu hohes Gewicht, das nicht nur aus dem verwendeten Material und der üppigen Verzierung besteht, sondern vor allem in der viel zu hohen Bedeutung, die man dieser Krone zuschreibt, schmerzhafte Druckstellen auf ihrem Träger zu hinterlassen. Abgesehen davon, ist eine Krone so ziemlich das überflüssigste Kleidungsstück das die Erde braucht.
Aber ich sehe schon, ich komme hier von Arten in Wuttels, das ist übrigens auch typisch für unsere Gattung. Da wird nichts zu Ende gedacht und schon sitzt man mitten im Chaos. Da werd ich jetzt lieber Mal einen Sparziergang an die Ems machen, bevor sie mich besucht. Dank der Sperrwerktore die bei Gandersum geschlossen werden, wenn eine Sturmflut droht, kann dies schneller geschehen, als man denkt. Ich hab das noch nicht so ganz verstanden, weshalb das Land ab Gandersum landeinwärts schützenswerter ist als davor. Vielleicht weiß einer meiner Leser das?
• in Russland brennen die Wälder
• im Regenwald werden sie abgeholzt
• am Pol schmelzen die Gletscher
• Afghanistan und Indien versinken
• die Wüsten fressen sich nach Norden vor
• Spanien leidet unter Trinkwassermangel
• Obama nimmt ein Bad im ölverseuchten Golf v. Mexiko
• Californien und Griechenland versinken im Schnee
• Aids und Hunger und Masern rafft halb Afrika dahin
• 500.000 Menschen vom Hochwasser in China betroffen
• 8 Millionen Menschen in Indien obdachlos
• Wale stranden in Massen und verbluten sterbend an Stränden ...

Vermutlich könnte der Erde nichts besseres widerfahren, als dass das Lebewesen, dass ihr in kürzester Zeit den größtmöglichen Schaden zugefügt hat, zunächst einmal wieder von der Bildfläche verschwindet, damit die Natur sich regenerieren und ungestört neues Leben ausprobieren kann, ohne dass bei jeder neuen Art die entsteht, ein Mensch mit Casher und Stecknadel bereitsteht, um es zwischen zwei Buchseiten zu quetschen oder an die Pinwand zu heften.
Norden, Aurich, Leer und Riepe werden neuerdings immer öfter von Windhosen heimgesucht und ich frage mich verwundert, weshalb all diese Katastrophen um Emden scheinbar einen Bogen machen. Dass eine übermächtiges Wesen seine Hand schützend über die Emder hält, mag ich nicht glauben, da sie auch nicht besser oder schlechter sind als der Rest der Welt. Und dass katastrophale Überflutungen bisher ausblieben, hat sicherlich mit einer guten Eindeichung zu tun, die in Indien, Afghanistan und China, in denen jetzt Menschen Haus und Dorf und ihr Leben verlieren, versäumt wurde. Nicht weil man die Gefahr nicht kannte, sondern weil von den Verantwortlichen die Gefahr verharmlost oder ignoriert wird. Und genau diese Verharmlosung der logischen Folgen, wenn man Naturgesetze missachtet, sind ein ausschlaggebender Grund für viele Katastrophen.
„Klimaveränderungen hat es schon immer auf der Erde gegeben!“ höre ich von den Verharmlosern.
„Ja. Natürlich hat es die gegeben, aber nicht in diesem Tempo und nicht begleitet von hausgemachten Wasser-, Luft- und Lärmversschmutzungen. Und noch nie waren davon so viele Menschen betroffen, wie in unserer Zeit.“
Zu den „normalen“ Klimaveränderungen kommt die hausgemachte Zerstörung von Lebensräumen hinzu, die das gesamte ökologische Gleichgewicht zerstört. Damit potenziert sich das Ausmaß der betroffenen Lebewesen im Wasser und auf dem Land. Die Nahrungskette wird unterbrochen und das werden auch die gut betuchten Länder in absehbarer Zeit begreifen. Mal wieder zu spät.
Umweltflüchtlinge sind unterwegs auf der Erde.
Das ist ein Unwort, das schon von den Verharmlosern stammen könnte. Denn vor der Umwelt kann niemand flüchten. Und gemeint sind die Menschen, denn erst wenn sie betroffen sind, fällt auf, dass Tiere und Pflanzen schon seit dreißg, vierzig Jahren auf der Flucht sind. Ich erinnere mich, dass vorausschauende und -denkende Wissenschaftler sowie Teile meiner Generation — damals spöttisch „Körnerfresser“ genannt — dies alles schon Anfang der 70er angemahnt haben.
Vielleicht hab ich doch meinen sarkastischen Tag heute. Denn als einer der fast 7.000.000 Träger des aufgezwungenen Titels „Krone der Schöpfung“, kann ich mir einen Gedanken nicht verkneifen: Kronen haben die unangenehme Eigenschaft, durch ihr viel zu hohes Gewicht, das nicht nur aus dem verwendeten Material und der üppigen Verzierung besteht, sondern vor allem in der viel zu hohen Bedeutung, die man dieser Krone zuschreibt, schmerzhafte Druckstellen auf ihrem Träger zu hinterlassen. Abgesehen davon, ist eine Krone so ziemlich das überflüssigste Kleidungsstück das die Erde braucht.
Aber ich sehe schon, ich komme hier von Arten in Wuttels, das ist übrigens auch typisch für unsere Gattung. Da wird nichts zu Ende gedacht und schon sitzt man mitten im Chaos. Da werd ich jetzt lieber Mal einen Sparziergang an die Ems machen, bevor sie mich besucht. Dank der Sperrwerktore die bei Gandersum geschlossen werden, wenn eine Sturmflut droht, kann dies schneller geschehen, als man denkt. Ich hab das noch nicht so ganz verstanden, weshalb das Land ab Gandersum landeinwärts schützenswerter ist als davor. Vielleicht weiß einer meiner Leser das?
Dieses Bild ist in der Public Domain. John McColgan/United States Department of Agriculture / US-Bundesregierung, ist das Bild in der Public Domain.
Dieses Bild ist in der Public Domain / National Oceanic and Atmospheric Administration
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Mittwoch, 18. August 2010
GaT Emden wieder auf Borkumfahrt

Das gibt’s nicht alle Tage, soll aber nach Möglichkeit auch in Zukunft zur festen Planung im Gymnasium am Treckfahrtstief gehören: Einmal jährlich macht sich die gesamte Schule mit der AG Ems auf den Weg zum Tagesausflug nach Borkum. Lehrer und Schüler genießen am Anfang des neuen Schuljahrs einen gemeinsamen Tag ohne Druck und Schulstress.
Was im letzten Jahr noch bei brütender Hitze und strahlend blauem Himmel losging, stand in diesem Jahr wettertechnisch zunächst unter keinem guten Stern. Stürmisch und regnerisch zeigten sich der gestrige Nachmittag und Abend.Der Vorfreude tat das allerdings keinen Abbruch. Es wurde noch schnell ein neuer Bikini nebst farblich passender Sonnenbrille und ein paar Strandsandalen gekauft. Und der Rucksack für den Ausflug war schneller gepackt als die routinemäßig zu bestückende Schultasche.
Auch heute Morgen erinnerten weder Temperatur (16 ° C) noch Lichtverhältnisse (bedeckt) an einen sommerlichen Augusttag. Der Wetterbericht meldet 75 % Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Früh aufstehen hi
eß es auf jeden Fall, wenn man noch einen akzeptablen Parkplatz ergattern wollte. Immerhin wurden gut 800 Schüler gleichzeitig zum Borkumkai befördert, gebracht von Eltern, Oma und Opa oder älteren Geschwistern.
eß es auf jeden Fall, wenn man noch einen akzeptablen Parkplatz ergattern wollte. Immerhin wurden gut 800 Schüler gleichzeitig zum Borkumkai befördert, gebracht von Eltern, Oma und Opa oder älteren Geschwistern.Früh aufgestanden sind dann auch wohl etliche Familien, denn der extra abgesperrte Parkplatz, der den Schülern als Sammelstelle diente, war bei unserer Ankunft bereits gut gefüllt. Überall bildeten sich kleine Gruppen und Grüppchen und die Aufregung und Freude über den schulfreien Tag war sofort spürbar.
Nicht nur für die 5. Klassen, die jetzt von der Grundschule zum Gymnasium gewechselt haben, ist dieser Ausflug eine prima Möglichkeit, die neuen Mitschüler besser kennenzulernen.
Eltern benehmen sich ab einem gewissen Alter angeblich „peinlich“ und Abschiedsküßchen gibt es bestenfalls noch bei den Fünftklässlern. So fuhr ich mit einem letzten Blick auf die dunklen Wolken zur Arbeit und freute mich, dass es wenigstens den Vormittag über trocken blieb und gegen Mittag sogar die Sonne hervorkam.
Das Wetter hatte letztlich ein Einsehen, aus 75 % Niederschlagswahrscheinlichkeit wurden 0%. Wie das so ist auf Schulausflügen: Eine Wanderung durch die Dünen gehört auf Borkum einfach dazu. Auch wenn es kein Muss war, haben sich einige Schüler dieses Erlebnis gegönnt und festgestellt: Dünen sind einfach cool. Da war der anschließende Strandbesuch mit einer Abkühlung in der Nordsee eine Wohltat, die von vielen dankbar angenommen wurde.

Gegen 18.40 U
hr bog die „Ostfriesland“ in die Hafeneinfahrt, legte noch eine Drehung hin und entließ die Schüler aus ihrem Bauch.Was sofort auffiel: Alle hatten rosige Gesichter und das auch ohne pralle Sonne! Nicht ohne Grund ist Borkum Nordseeheilbad für Menschen mit Hautproblemen wie z.B. Neurodermitis oder für Menschen, die an Asthma erkrankt sind.
Borkum tut einfach gut, und zwar bei jedem Wetter und es müssen nicht immer gleich drei Wochen sein. Einfach öfter mal kurz rüberfahren und sich ein paar erholsame Stunden gönnen!

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Samstag, 14. August 2010
Spaziergang Emden und "Umzu"
Echte Ostfrieslandfans zieht es immer wieder an die Nordseeküste.
Jeder Urlaub wird sehnlich erwartet, um endlich wieder aufs platte Land fahren zu könne, am Wasser zu träumen, lecker Tee zu schlürfen und einfach der Hektik des Alltags zu entfliehen. Ich wüsste nicht, wo man das besser kann als in Ostfriesland. Deshalb käme ich auch nie auf die Idee von hier fortzuziehen, während andere davon träumen hier wohnen zu dürfen.
Eine Sache allerdings ist in Ostfriesland genauso wie überall: Man muss arbeiten, um Leben zu können. Und genau dieser Umstand hindert mich heute daran, einen längeren Beitrag zu schreiben. Diverse Flyer u.a. auch von ostfriesischen Ferienwohnung Vermietern wollen gestaltet werden, Autoren freuen sich auf die Gestaltung ihrer Bücher und etliche Auftraggeber möchten ihre Texte fürs Internet von mir geschrieben sehen.
Damit aber diese Woche nicht endet, ohne dass Ostfrieslandfans etwas über Osfriesland erfahren, habe ich einen Clip quer durch die Jahreszeiten rund um Emden und Umzu* erstellt. Vielleicht hilft er all denen, die sich schon auf den nächsten Ostfrieslandurlaub freuen, die Wartezeit ein wenig zu verkürzen.
* Mich fragte neulich jemand wo „Umzu“ eigentlich liegt. Ganz klar, ist es in diesem Clip das ländliche Gebiet der Emder Stadtteile Petkum, Jarssum und Widdelswehr!
Jeder Urlaub wird sehnlich erwartet, um endlich wieder aufs platte Land fahren zu könne, am Wasser zu träumen, lecker Tee zu schlürfen und einfach der Hektik des Alltags zu entfliehen. Ich wüsste nicht, wo man das besser kann als in Ostfriesland. Deshalb käme ich auch nie auf die Idee von hier fortzuziehen, während andere davon träumen hier wohnen zu dürfen.
Eine Sache allerdings ist in Ostfriesland genauso wie überall: Man muss arbeiten, um Leben zu können. Und genau dieser Umstand hindert mich heute daran, einen längeren Beitrag zu schreiben. Diverse Flyer u.a. auch von ostfriesischen Ferienwohnung Vermietern wollen gestaltet werden, Autoren freuen sich auf die Gestaltung ihrer Bücher und etliche Auftraggeber möchten ihre Texte fürs Internet von mir geschrieben sehen.
Damit aber diese Woche nicht endet, ohne dass Ostfrieslandfans etwas über Osfriesland erfahren, habe ich einen Clip quer durch die Jahreszeiten rund um Emden und Umzu* erstellt. Vielleicht hilft er all denen, die sich schon auf den nächsten Ostfrieslandurlaub freuen, die Wartezeit ein wenig zu verkürzen.
* Mich fragte neulich jemand wo „Umzu“ eigentlich liegt. Ganz klar, ist es in diesem Clip das ländliche Gebiet der Emder Stadtteile Petkum, Jarssum und Widdelswehr!
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